Rettungspunkte Rheingau-Taunus-Kreis

Jeder Rettungspunkt in Hessen ist mit einem grün-weißen Schild gekennzeichnet und hat eine eindeutige Kennung, die beim Notruf an die Rettungsleitstellen weitergegeben werden kann. Sie besteht aus der Abkürzung des jeweiligen Landkreises und einer fortlaufenden dreistelligen Nummer (z.B. RTK - 122 für Rheingau-Taunus-Kreis).

Das Land Hessen hat im Jahr 1999 die sog. Rettungskette Forst entwickelt, die als Treffpunkt der Rettungskräfte mit den Ersthelfern im Falle eines Unfalls im Wald dienen soll. Aber nicht nur bei Tätigkeiten im Wald, etwa beim Holzfällen, sondern auch beim Radfahren, Klettern, Wandern oder Geocaching im Wald hilft es, die Rettungspunkte zu kennen.

Die Rettungspunkte decken den Bereich der vom Landesbetrieb HESSEN FORST betreuten Waldfläche komplett ab und befinden sich an markanten und gut erreichbaren Standorten. Jeder Rettungspunkt in Hessen ist mit einem grün-weißen Schild gekennzeichnet und hat eine eindeutige Kennung, die beim Notruf an die Rettungsleitstellen weitergegeben werden kann. Sie besteht aus der Abkürzung des jeweiligen Landkreises und einer fortlaufenden dreistelligen Nummer (z.B. RTK – 122 für Rheingau-Taunus-Kreis). So entfallen langwierige bzw. missverständliche Wegbeschreibungen und die Rettungskräfte sind schneller vor Ort.

So verhalten Sie sich im Notfall richtig:

  • Setzen Sie einen Notruf an die Rettungsleitstelle (Telefon 112) ab.
  • Geben Sie eine möglichst genaue Ortsangabe und die Kennnummer des nächsten Rettungspunktes an.
  • Schicken Sie nach Möglichkeit weitere Personen zum Rettungspunkt, die die Rettungskräfte zur verletzten Person leiten können.

Rettungspunkte im Forst des Rheingau-Taunus-Kreises

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