Historie

Geschehen zu Kemel, den 7. Juni 1925

Auf der heute einberufenen Versammlung wurde die freiw. Feuerwehr Kemel mit dem in der Stammrolle eingetragenen Namen gegründet.

Als Vorstandsmitglieder wurden gewählt:

  1. Karl Diefenbach (Kommandant)
  2. Edmunt Bremser (Stellvertreter und Führer der Spritzenmannschaft)
  3. Peter Maurer (Zeugwart und Führer der Steigermannschaft)
  4. Christian Schneider (Schriftführer und Kassierer, Führer der Hydrantenmannschaft)

Als Gründungstag wurde der 1. Juni 1925 angenommen.

Gründungsmitglieder der FFW Kemel, von links: Philip Bender, Karl Ludwig I., Karl Ludwig II., August Beisiegel, Karl Boll, August Dauer, Adolf Maus, mit Schlauchwagen vor dem alten Rathaus (Aufnahme 1975)

Gründungsmitglieder der FFW Kemel, von links: Philip Bender, Karl Ludwig I., Karl Ludwig II., August Beisiegel, Karl Boll, August Dauer, Adolf Maus, mit Schlauchwagen vor dem alten Rathaus (Aufnahme 1975)

Zur Geschichte des Feuerlöschwesens und der Freiwilligen Feuerwehr in Kemel

Als 1797 Friedrich von Schiller in seinem bekannten „Lied von der Glocke“ die Schrecknisse einer Feuersbrunst beschrieb, kannte man freiwillige Feuerwehren im heutigen Sinne noch nicht. In der Niedergrafschaft Katzenelnbogen, zu der damals auch Kemel gehörte, gab es aber schon lange eine obrigkeitlich verfügte Löschdienstpflicht für alle „rüstigen“ Untertanen sowie Vorschriften zur Brandverhütung. In den Häusern mussten Löscheimer aus gepechtem Stroh, Hanf oder Leder vorgehalten werden. Außerdem war für einen angemessenen Löschwasservorrat zu sorgen. Nachweislich der alten Stockbücher hatte Kemel deshalb bereits vor 1780 einen Brandweiher.

In der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts ordnete die nunmehr zuständige nas­sauische Regierung das Feuerlöschwesen nach fortschrittlichen Gesichts­punkten neu (Feuerpolizeiverordnung 1826 ff.). Hiernach hatte auch der Kemeler Ortsschultheis (Bürgermeister) eine entsprechend auszubildende Löschmannschaft zu organisieren und sie als „Commandant“ (Brandmeister) anzuführen. Gleichfalls vorgeschriebene Löschgeräte, wie Feuereimer, Lei­ter, Einreißhaken, Feuerpatschen oder Löschwische sowie eine kleine Hand­spritze konnten bei der alten Schule bzw. dem früheren Rathaus unterge­bracht werden. Zur Alarmierung der Wehr, die bei Einsätzen rote Armbin­den trug, wurde bis nach dem 2. Weltkrieg eine durchdringende Signalhupe verwendet, lange Zeit vom unvergessenen Bolle Karl geblasen.

Neben kleineren Einsätzen im Ort mit seinen meist noch strohgedeckten Häusern – die letzte Dachumdeckung von Stroh auf Schiefer fand in Kemel erst 1926 statt – war dort 1836 ein größerer Brand zu löschen. Außerdem musste die Wehr wiederholt zu Hilfeleistungen in umliegende Dörfer ausrücken. Wie in einem alten Circularienbuch vermerkt, hatten die Helfer dabei im auswärtigen Brandort nach getaner Arbeit Anspruch auf eine „nothdürftige Labung mit Brod, Branntwein oder Bier“, während ihr Commandant dafür „verantwortlich und haftbar war, dass jegliches Übermaß an Sauferei oder Unfug unterblieb“.

Alte Saug- und Druckspritze, Baujahr 1885

Die alte Saug- und Druckspritze, Baujahr 1885

Die Entwicklung leistungsstärkerer Löschgeräte wie auch die zunehmende Wahrnehmung der erstrittenen bürgerlichen Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit führten sodann ab dem Revolutionsjahr 1848 zu einem bemerkenswerten Wandel in der Brandbekämpfung und der Organisation des Feuerlöschwesens. Diese Veränderung lief vor allem unter preußischer Regie auf eine Umwandlung der seitherigen Pflichtfeuerwehr in eine freiwillige Feuerwehr hinaus.

Vorab erhielt die herkömmliche Kemeler Wehr von ihrer Gemeinde eine moderne zweiachsige Saug- und Druckspritze. Sie musste per Handzug oder mittels Pferdegespann bewegt und möglichst von 8 Mann bedient werden. 1885 für stattliche 450 Goldmark vom Pumpenbauer Emil Roth in Id­stein/Ts. gekauft, konnte sie sich insbesondere 1898 und 1910 bei Großbrän­den vor Ort bewähren. Der Bau einer neuartigen Wasserversorgungsanlage mit Stausee im Aulbachtal während der Jahre 1921-23 sowie die Verlegung des Ortswassernetzes mit Unterflurhydranten gaben schließlich den Impuls, auch in Kemel eine Freiwillige Feuerwehr (FFW) auf ehrenamtlicher Basis zu gründen. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Wehr 34 Mitglieder und verfügte neben der vorerwähnten Spritze schon über einen einachsigen Schlauch- und einen Hydrantenwagen.

Kemeler Feuerwehrhelm 1925, auf der Helmplakette die Buchstaben F  und W = Feuerwehr Kemel

Kemeler Feuerwehrhelm 1925

Die alte TS 4 (Baujahr 1928) im Einsatz

Die alte TS 4 (Baujahr 1928) im Einsatz

In der Gründungsversammlung am 7. Juni 1925 wurde Karl Diefenbach zum Kommandanten gewählt; er nahm dieses Amt auch als Bürgermeister ununterbrochen bis 1945 wahr. Während dieses Zeitraumes wurde unter seiner verdienstvollen Leitung die Ausbildungsarbeit stark gefördert. Man nahm erfolgreich an zahlreichen Lehrgängen und Übungen teil, auch konnte die Ausstattung und Ausrüstung der Einsatzkräfte verbessert werden. Als Schutzbekleidung wurden schwarze, schwer entflammbare Tuchröcke mit rot paspeliertem Kragen sowie Lederhelme beschafft, zu wesentlichen Teilen aus Mitgliedsbeiträgen finanziert. 1932 erhielt die FFW dann ihre erste Motorspritze (TS 4), Baujahr 1928; sie hatte eine Spritzleistung von 400 Liter Wasser pro Minute.

Die alte TS 4 (Baujahr 1928) im Einsatz

Die alte TS 4 (Baujahr 1928) im Einsatz

Spritzen- und Hydrantenmannschaft der FFW Kemel (1934)

Spritzen- und Hydrantenmannschaft der FFW Kemel (1934)

Einsatzabteilung (1934)

Einsatzabteilung (1934)

1935 wurden die Einsatzkräfte neu eingekleidet, nachdem sich die FFW aufgrund geänderter Rechtsvorschriften als Feuerlöschpolizei (später Feuerschutzpolizei) zu bezeichnen hatte.

1938 konnte mit dem Bau eines 2-Kammer-Wasserbehälters der Löschwasservorrat vergrößert werden; der Inhalt einer Kammer diente ständig als Brandreserve. Im gleichen Jahr wurde das alte Rathaus zur angemessenen Unterbringung des TS 4-Spritzenanhängers um eine Garage erweitert.

Während der Kriegsjahre 1939-45 hatte die Kemeler Wehr infolge Einberufungen zum Wehrdienst zeitweise weniger als 16 Einsatzkräfte, obwohl auch Frauen und Jugendliche halfen, personelle Lücken zu schließen.

Was nun die Einsätze der Wehr in den Jahren 1925-45 angeht, schrieb Dr. K. H. May, langjähriger Kemeler Pfarrer, als Chronist in der Festschrift zum 50-jährigen Bestehen der FFW Kemel u. a. folgendes:

„Oft genug konnte sich die Wehr bei der Bekämpfung von Bränden verdient machen. Verhältnismäßig selten und nur bei geringfügigem Schaden war der Einsatz im eigenen Dorf erforderlich. Aber schon ein Jahr nach der Gründung, am 23. März 1926, waren die Kemeler Feuerwehrleute als erste bei einem Scheunenbrand in Huppert zur Stelle. Wieder zuerst war man am 21. Oktober 1932 in Hilgenroth am Brandplatz. 1935 eilte man nach Nauroth und Ramschied, 1938 nach Zorn und Watzelhain, 1942 erneut nach Huppert“.

Altes Kemeler Rathaus mit Feuerwehrunterkunft im Erdgeschoss bis  1971 (heute Privathaus, renoviert)

Altes Kemeler Rathaus mit Feuerwehrunterkunft im Erdgeschoss bis 1971 (heute Privathaus, renoviert)

Ergänzend ist zu erwähnen, dass auch damals schon kleinere wie größere technische Hilfeleistungen der Wehr angefordert wurden. So waren u.a. im Rekordwinter 1928/29 umfangreiche Wasserrohrbrüche und schwere Wasserschäden sowie 1934 Gewitterschäden nach Blitzeinschlägen zu beheben. Wiederholt mussten Wassereinbrüche in der Schiefergrube Rossit bei Nauroth ausgepumpt werden und rund um Kemel Verkehrshindernisse nach Wind- und Schneebrüchen beseitigt werden. In 1936 galt es, auf der Bäderstraße bei Kemel 15 Kraftfahrzeuge zu bergen, die in Schneewehen festgefahren und eingeschneit waren. Nicht zu vergessen ist ferner, dass während des 2. Weltkriegs die Kemeler Wehr mehrfach in Wiesbaden und Umgebung eingesetzt war, um nach Bombenangriffen bei der Bekämpfung von Großfeuern und Flächenbränden zu helfen. Für die Anfahrt zum Brandort und den Transport der TS 4 wurden hierbei das Kemeler Milchauto von Ullmanns, Bodenheimers Kfz aus Laufenselden oder auch schon mal ein Pferdegespann benutzt.

Hinweisschild am alten Kemeler Rathaus

Hinweisschild am alten Kemeler Rathaus

Nach dem 2. Weltkrieg wurde die FFW im Gegensatz zu sonstigen Vereinigungen von den Besatzungsmächten nicht verboten, auch durfte sie ihren guten alten Namen wieder tragen. Es war aber vieles aufzuarbeiten und nachzuholen. Neue Personalzugänge auch aus dem Kreis der Flüchtlinge und Heimatvertriebenen mussten aus- und die Reste der angestammten Mannschaft fortgebildet werden, während der alte Gerätebestand zu überholen und zu ergänzen war. Dementsprechend wurden viele Grund- und Fortbildungslehrgänge beschickt, Übungen absolviert, Reparaturarbeiten erledigt und Neuanschaffungen getätigt. Zur persönlichen Ausstattung der Einsatzkräfte wurden neu 35 blaue Tuch- und Arbeitsröcke sowie Stahlhelme, Mützen, Hakengurte, Fangleinen und Koppel besorgt. Später kamen dann noch wasser- und feuerhemmende Schutzanzüge hinzu.

An neuen Lösch- und Rettungsgeräten konnten zusätzlich beschafft werden:

1960 eine Tragkraftspritze TSA 8 / 8 (VW mit 800 1/Min.)
1963 eine fahrbare mechanische Leiter
1969 eine Tragkraftspritze TS 8 / 8 (VW)
1970 ein Löschgruppenfahrzeug LF 8 mit vorgebauter Pumpe
1986 ein fahrbarer Lichtmast mit Tiefstrahlern (Eigenbau)
1987 eine Rettungsschere nebst Spreitzer für 24.000 DM
1990 ein Löschgruppenfahrzeug LF 16 für rd. 300.000 DM
1991 zwei Luftkissen (Hebewerkzeug)
Einsatzgruppe mit Löschgruppenfahrzeug LF 8, Indienststellung 1970

Einsatzgruppe mit Löschgruppenfahrzeug LF 8, Indienststellung 1970

Im Hinblick auf die Indienststellung ihres ersten Löschgruppenfahrzeuges (1970) war für die Wehr statt des bisher mitbenutzten alten Rathauses eine erweiterte Unterkunftsmöglichkeit vorzusehen. Sie konnte 1971 in Verbin­dung mit der Errichtung des neuen Kemeler Gemeindezentrums geschaffen werden.

Auch bei der Alarmierung und Einsatzlenkung der Wehr gab es technische Verbesserungen. Mit Beginn in 1958 wurden hierzu an zwei Stellen im Ort elektrische Sirenen auf Dachständern installiert. Inzwischen sind alle Löschgruppenfahrzeuge mit UKW-Funkgeräten ausgestattet und mit der Leitstelle in Bad Schwalbach verbunden, von wo aus zumal auswärtige Einsätze zu steuern und zu koordinieren sind. Zur Alarmierung der Einsatzkräfte im Ort werden darüber hinaus seit 1977 kleine Funkmelder verwendet, die man ständig bei sich tragen kann. Sie ermöglichen eine sogenannte stille Alarmierung und machen die Benutzung der Sirenen während der allgemeinen Nachtruhe weitgehend entbehrlich.

Zur definitiven Behebung gelegentlicher Engpässe bei der Trink- und Löschwasserversorgung trotz zusätzlicher Wasserschürfungen (Tiefbohrungen 1955 und 1965) wurde 1972 auch Kemel an eine überörtliche Wasser­verbundleitung (Riedwasser) angeschlossen.

Gleichfalls in 1972 bekam die FFW Kemel im Zuge der seinerzeitigen hessischen Territorialreform wie die übrigen Wehren aus den 19 Ortsteilen der neuen Großgemeinde Heidenrod den Status einer selbständigen Ortsteilfeuerwehr unter der Gesamtleitung eines Heidenroder Ortsbrandmeisters. Seitdem nimmt die Kemeler Ortsteilfeuerwehr als gemeindliche Einrichtung ihre hoheitlichen Aufgaben im Sinne der Brandschutzgesetzgebung nach Maßgabe der Satzung für die Freiwilligen Feuerwehren der Gemeinde Heidenrod wahr, und zwar nach wie vor ehrenamtlich. Daneben besteht in Kemel auch seit 1972 ein Feuerwehrverein auf privatrechtlicher Basis. Er sponsert die Arbeit der FFW Kemel, richtet Benefizveranstaltungen aus, organisiert wechselseitige Besuche mit auswärtigen Feuerwehren und besorgt Angelegenheiten der Gemeinschaftspflege, wie Feste, Feiern, Reisen usw.

Einsatzabteilung 1975 vor LF 8

Einsatzabteilung 1975 vor LF 8

In 1984 wurde erfreulicherweise eine Kemeler Jugendfeuerwehr gegründet. Ihre Mitglieder erhalten eine feuerwehrspezifische Ausbildung, können an Gruppenabenden, Wanderungen, Fahrten sowie Zeltlagern teilnehmen und viele Angebote zu einer sinnvollen Freizeitgestaltung nutzen. Bei Vergleichswettkämpfen mit anderen Jugendfeuerwehren konnten sich die Kemeler Jugendlichen wiederholt hervorragend platzieren. Eine Frauenfeuerwehr hingegen löste sich leider schon bald nach ihrer Gründung wieder auf.

Bei diesem geschichtlichen Rückblick sollte im Übrigen darauf hingewiesen werden, dass die verstärkte Aufrüstung der Wehr nach 1945 angesichts der beachtlichen Entwicklung Kemels an einer exponierten Stelle der verkehrsreichen Bäderstraße (B 260) zwingend erforderlich war. Dem gewachsenen Aufgabenbereich und Verantwortungsumfang entsprechend, sind die Anforderungen an die Kemeler Wehr während der letzten 5 Jahrzehnte zunehmend gestiegen, wobei vor allem die Anzahl der Einsätze zu technischen Hilfeleistungen überproportional zugenommen hat.

Feuerwehrunterkunft 1971-2000 im Gemeindezentrum Kemel (im Erdgeschoss links von der Gemeindehalle)

Feuerwehrunterkunft 1971-2000 im Gemeindezentrum Kemel (im Erdgeschoss links von der Gemeindehalle)

Neues Feuerwehrgerätehaus Kemel

Neues Feuerwehrgerätehaus Kemel

Anlässlich der Feierlichkeiten zum 75-jährigen Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr Kemel konnte ihr die Gemeinde Heidenrod ein neues, dringend benötigtes Gerätehaus übergeben.


Das neue Feuerwehrgerätehaus Kemel entsteht

Das neue Feuerwehrgerätehaus Kemel entsteht

Grundsteinlegung durch Bürgermeister Friedrich Flach am 04.06.1999

Grundsteinlegung durch Bürgermeister Friedrich Flach am 04.06.1999

Inschrift des Grundsteins

Inschrift des Grundsteins


Bau des Kellergeschosses

Bau des Kellergeschosses

Richtfest

Richtfest

Neues Feuerwehrgerätehaus Kemel

Neues Feuerwehrgerätehaus Kemel


Wehrführer, Brandmeister und Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Kemel von 1925 bis heute

Karl Diefenbach (1925-1945)

Karl Diefenbach
(1925-1945)

Eduard Bremser (1945-1949)

Eduard Bremser
(1945-1949)

Adolf Spitz (1949-1963)

Adolf Spitz
(1949-1963)

Kurt Quoss (1963-1967)

Kurt Quoss
(1963-1967)

Ernst Cermak (1967-1973)

Ernst Cermak
(1967-1973)

Horst Dauer (1973-1988)

Horst Dauer
(1973-1988)

Eberhard Hartenbach (1988-1995)

Eberhard Hartenbach
(1988-1995)

Heinz Neubauer (1996-1997)

Heinz Neubauer
(1996-1997)

Peter Jakob (1997-2003)

Peter Jakob
(1997-2003)

Sascha Schneider (2004-2013)

Sascha Schneider
(2004-2013)

Ralf Struth (2013-)

Ralf Struth
(2013-)

Quellen:

  • Protokollbuch der FFW Kemel (1925-1963)
  • Festschrift zum 50-jährigen Bestehen der FFW Kemel
  • Festschrift zum 75-jährigen Bestehen der FFW Kemel
  • Festschrift der Jugendfeuerwehr Kemel zum 10-jährigen Bestehen
  • Feuerwehrarchiv Karl Lohr
  • Sammlung Heinz Schwenk
  • Zeitzeugen (Horst Dauer, Adolf Funk, Willi und Hilmar Haas, Eberhard Hattenbach, Rudi Otte und Max Walter)

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