Kaminbrand in Springen

Feuerwehr Einsatzbericht (Symbolfoto)

Am Abend des 03.02.2011 wurden die Heidenroder Wehren aus Springen, Laufenselden und Kemel sowie der Rettungsdienst zu einem Kaminbrand in Springen alarmiert. Während der Anfahrt rüsteten sich die eingesetzten Atemschutzgeräteträger der Kemeler Wehr vorsorglich mit ihren Pressluftatmern aus. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle war denn auch reichlich Funkenflug zu sehen, doch nachdem der Kamin mit Unterstützung des Schornsteinfegers gereinigt und der Brandschutt ins Freie gebracht wurde, war die Gefahr schnell gebannt. Einige der alarmierten Kräfte konnten schließlich vorzeitig abrücken. Eine Belüftung des Gebäudes war nicht erforderlich.
Die Feuerwehr Kemel war mit 11 Einsatzkräften und dem HLF 16 und MTF 19 vor Ort.

Nachtrag (05.02.2011):

Wie wir jetzt erfahren haben, ereignete sich während unseres Einsatzes, an dem auch die Kameraden der Feuerwehr Laufenselden teilgenommen hatten, ein dreister Diebstahl, bei dem Bargeld aus deren Feuerwehrgerätehaus entwendet wurde. Dies macht sehr nachdenklich und veranlasst nun auch die Feuerwehr Kemel, nach jeder Alarmierung zu einem Einsatz zuerst die Ausfahrtstore der Fahrzeughalle zu verschließen, bevor wir ausrücken. Die Diebe sollten sich bewusst machen, dass durch diese notwendig gewordene Maßnahme unter Umständen wertvolle Zeit verloren geht.



Text: Feuerwehr Kemel

 

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